Rückblick 2019 – Ausblick 2020

Wie jedes Jahr vor Heilig Abend habe ich das Gefühl die Zeit würde stehen bleiben. Das alte Jahr hat sich bereits verabschiedet, aber das neue noch nicht begonnen. Zeit auch für mich ein Blick auf das Jahr 2019 sowie auf das was kommen wird zu werfen. Vieles hat sich in Sachen Kunst getan und der rote Faden wird zum Neujahr auch nicht reißen. Ich bin vorsichtig optimistisch.

InnenWelten

Im heutigen Beitrag versuche ich mich einmal darin mein Innenleben zu beschreiben. Eine Herrausforderung: weil ich dies erstens bevorzugt lieberbildlich ausdrücke, zweitens man beim beSCHREIBEN seiner Wahrnehmung auf Grenzen stößt, weil Worte nicht unbedingt bei jedem Menschen das gleiche auslösen und drittens ist in mir immer soviel los, dass ich manchmal selber nicht hinterherkomme. Ich starte trotzdem mal einen Versuch.

Kunst mitten in der Natur

Am Sonntag den 25.08. fand zum ersten mal eine Ausstellung meiner aktuellen Werke im Pavillon am Kneippnbecken in Bad Faulenbach statt. Wie es ist in fast "freier Wildbahn" seine Kunst zu präsentieren - Darüber möchte ich in diesen Blogbeitrag berichten.

Wir sind die Hüter dieser Erde

Dieser Brief des indianischen Ältestenrats an die Generalvesammlung der Vereinten Nationen in New York aus dem Jahr 1982 beinhaltet das über was wir uns wirklich Gedanken machen müssen. Die Botschaft ist klar. Wir haben uns den Naturgesetzen anzupassen und nicht anders herum. Es ist ein gefährlicher Irrglaube, daß wir uns die Erde zusammenpuzzeln, neu erfinden und ausnützen können wie es uns gefällt. Wir sind auch nur ein Teil des großen Ganzen.

Mein Gastbeitrag im SommerKunstBlog

Ich habe schon als Kleinkind beschlossen Künstlerin zu werden. Immer wieder holte ich eins der zahlreichen Bücher mit Abbildungen alter Meister aus dem Regal meiner Eltern, um deren Werke zu betrachten. In unserem Wohnzimmer hing das Bild „Herr und Dame beim Wein“ von Jan Vermeer, welches mich ebenfalls inspirierte.

Me, myself and Charlie…

Da ich gerade an einen Gastbeitrag in einem anderen Blog schreibe, fehlt mir in Moment etwas die Zeit für andere Sachen. Darum übergebe ich heute das Wort an Charlie Chaplin. Er trägt sein Gedicht: "Als ich mich selber zu lieben begann" vor. Wunderschön, voller Wahrheit und Selbstehrlichkeit. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...außer eins, zwei Kunstwerke von mir 😉

La Catrina, nimm deine Maske ab!

Der Tod kann auch ander...zum Beispiel schön? Das scheint nicht wirklich zusammen zu passen. Und doch: Statt den üblichen Sensenmann findet man auf meinen neuen Kunstwerk selbstverständlich eine Frau...

Wie uns die Natur den richtigen Lebenszyklus vorlebt

"A new born spring", so der Titel dieses Kunstwerkes, entstand Anfang März März und genau diese Jahreszeit spiegelt sich hier wieder.Das Erwachen der Natur beginnt. Genauso wie bei der jungen Frau auf dem Bild, die wie eine Pflanze aus dem Boden zu sprießen scheint.