InnenWelten

Im heutigen Beitrag versuche ich mich einmal darin mein Innenleben zu beschreiben. Eine Herrausforderung: weil ich dies erstens bevorzugt lieberbildlich ausdrücke, zweitens man beim beSCHREIBEN seiner Wahrnehmung auf Grenzen stößt, weil Worte nicht unbedingt bei jedem Menschen das gleiche auslösen und drittens ist in mir immer soviel los, dass ich manchmal selber nicht hinterherkomme. Ich starte trotzdem mal einen Versuch.

Es könnte so einfach SEIN…

Es wird immer offensichtlicher: Wir leben in einem künstlich erschaffenen Gesellschaftssystem. Abgekapselt vom wahren, natürlichen Leben. Eigendlich schon lange festgefahren in eine nicht mehr tragbaren Lage, gibt der Großteil der Menschheit weiterhin Gas um das bisherige Model aufrechtzuerhalten. Wie kommen wir da raus?Die frohe Botschaft ist: Es könnte so einfach sein. In erster Linie geht es ums Unterlassen.

Wir sind die Hüter dieser Erde

Dieser Brief des indianischen Ältestenrats an die Generalvesammlung der Vereinten Nationen in New York aus dem Jahr 1982 beinhaltet das über was wir uns wirklich Gedanken machen müssen. Die Botschaft ist klar. Wir haben uns den Naturgesetzen anzupassen und nicht anders herum. Es ist ein gefährlicher Irrglaube, daß wir uns die Erde zusammenpuzzeln, neu erfinden und ausnützen können wie es uns gefällt. Wir sind auch nur ein Teil des großen Ganzen.

„Mater Dolorosa“- Kunstwerk über den Kreislauf des Lebens

Endlich ist sie fertig: Meine "Mater Dolorosa". Mitte April habe ich begonnen an diesem Kunstwerk zu arbeiten. Im Blogbeitrag "Neues aus dem Atelier" habe ich bereits über meine ersten Pinselstriche an der Staffelei berichtet. Ich habe etliche Stunden zusammen mit dem GeburtLebenTodZyklus in meinem Atelier verbracht - dem Thema dieses Gemäldes. Im heutigen Beitrag berichte ich was bei diesen Meetings rausgekommen ist.

Me, myself and Charlie…

Da ich gerade an einen Gastbeitrag in einem anderen Blog schreibe, fehlt mir in Moment etwas die Zeit für andere Sachen. Darum übergebe ich heute das Wort an Charlie Chaplin. Er trägt sein Gedicht: "Als ich mich selber zu lieben begann" vor. Wunderschön, voller Wahrheit und Selbstehrlichkeit. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...außer eins, zwei Kunstwerke von mir 😉

Über BeRUFung und Hürden

Ziel soll es sein meine Berufung ohne Einschränkung leben zu können. Ich hatte bzw. habe immer noch das Gefühl nicht das leben zu können wofür ich eigendlich hier bin. Ich versuche in diesen Beitrag zu erörtern, woher dieses Gefühl kommt und welche Hürden mich abhalten einfach meinen Weg zu gehen. Ich kann mir gut vorstellen , daß der eine oder andere Parallelen zu seinen Alltagsleben und -problem ziehen kann.

Künstlerin Sein…Was bedeutet das?

Ich hab, wenn man es genau nimmt, schon als Kleinkind beschlossen Künstlerin zu werden. Obwohl kann man das überhaupt bewußt entscheiden? Vielleicht ist es eher so, daß jeder eine Gabe mit auf diese Welt bringt. Entscheidend ist denn ob man 1. dieses Potenzial entdeckt und 2. Mut und Ausdauer mitbringt um es zu leben. Ich … Weiterlesen Künstlerin Sein…Was bedeutet das?

La Catrina, nimm deine Maske ab!

Der Tod kann auch ander...zum Beispiel schön? Das scheint nicht wirklich zusammen zu passen. Und doch: Statt den üblichen Sensenmann findet man auf meinen neuen Kunstwerk selbstverständlich eine Frau...

Auf der Jagd nach Glück

In der Dichte dieser wenigen Worte liegt die Wahrheit. Es ist mit ihnen im Grunde bereits alles gesagt. Die Jagd nach Glück kann nicht gelingen – sollte sie von scheinbarem Erfolg gekrönt sein, liegt das Glück „durchbohrt“ vor unseren Füßen. Leblos – wertlos.

Was wir von der Amsel lernen können…

Vor einigen Tagen wurde ich Zeugin einer schon fast surrealistisch wirkenden Begebenheit. Eine kleine Amsel zeigte mir und einer hungrigen Katze ihre wahre Größe.