Rückblick 2019 – Ausblick 2020

Wie jedes Jahr vor Heilig Abend habe ich das Gefühl die Zeit würde stehen bleiben. Das alte Jahr hat sich bereits verabschiedet, aber das neue noch nicht begonnen. Zeit auch für mich ein Blick auf das Jahr 2019 sowie auf das was kommen wird zu werfen. Vieles hat sich in Sachen Kunst getan und der rote Faden wird zum Neujahr auch nicht reißen. Ich bin vorsichtig optimistisch.

InnenWelten

Im heutigen Beitrag versuche ich mich einmal darin mein Innenleben zu beschreiben. Eine Herrausforderung: weil ich dies erstens bevorzugt lieberbildlich ausdrücke, zweitens man beim beSCHREIBEN seiner Wahrnehmung auf Grenzen stößt, weil Worte nicht unbedingt bei jedem Menschen das gleiche auslösen und drittens ist in mir immer soviel los, dass ich manchmal selber nicht hinterherkomme. Ich starte trotzdem mal einen Versuch.

Das verborgene Volk

Vor einigen Jahren bin ich mit meinen Sohn mit einem Spiegel in den Wald gegangen. Nicht um unterwegs mein Make up oder die Frisur zu überprüfen, sondern um den verborgenen Volk einen Besuch abzustatten. Herraus kam eine Fotoserie der etwas anderen Art.

Wir sind die Hüter dieser Erde

Dieser Brief des indianischen Ältestenrats an die Generalvesammlung der Vereinten Nationen in New York aus dem Jahr 1982 beinhaltet das über was wir uns wirklich Gedanken machen müssen. Die Botschaft ist klar. Wir haben uns den Naturgesetzen anzupassen und nicht anders herum. Es ist ein gefährlicher Irrglaube, daß wir uns die Erde zusammenpuzzeln, neu erfinden und ausnützen können wie es uns gefällt. Wir sind auch nur ein Teil des großen Ganzen.

„Mater Dolorosa“- Kunstwerk über den Kreislauf des Lebens

Endlich ist sie fertig: Meine "Mater Dolorosa". Mitte April habe ich begonnen an diesem Kunstwerk zu arbeiten. Im Blogbeitrag "Neues aus dem Atelier" habe ich bereits über meine ersten Pinselstriche an der Staffelei berichtet. Ich habe etliche Stunden zusammen mit dem GeburtLebenTodZyklus in meinem Atelier verbracht - dem Thema dieses Gemäldes. Im heutigen Beitrag berichte ich was bei diesen Meetings rausgekommen ist.

Me, myself and Charlie…

Da ich gerade an einen Gastbeitrag in einem anderen Blog schreibe, fehlt mir in Moment etwas die Zeit für andere Sachen. Darum übergebe ich heute das Wort an Charlie Chaplin. Er trägt sein Gedicht: "Als ich mich selber zu lieben begann" vor. Wunderschön, voller Wahrheit und Selbstehrlichkeit. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...außer eins, zwei Kunstwerke von mir 😉

La Catrina, nimm deine Maske ab!

Der Tod kann auch ander...zum Beispiel schön? Das scheint nicht wirklich zusammen zu passen. Und doch: Statt den üblichen Sensenmann findet man auf meinen neuen Kunstwerk selbstverständlich eine Frau...