Es könnte so einfach SEIN…

Es wird immer offensichtlicher: Wir leben in einem künstlich erschaffenen Gesellschaftssystem. Abgekapselt vom wahren, natürlichen Leben. Eigendlich schon lange festgefahren in eine nicht mehr tragbaren Lage, gibt der Großteil der Menschheit weiterhin Gas um das bisherige Model aufrechtzuerhalten. Wie kommen wir da raus?Die frohe Botschaft ist: Es könnte so einfach sein. In erster Linie geht es ums Unterlassen.

Wir sind die Hüter dieser Erde

Dieser Brief des indianischen Ältestenrats an die Generalvesammlung der Vereinten Nationen in New York aus dem Jahr 1982 beinhaltet das über was wir uns wirklich Gedanken machen müssen. Die Botschaft ist klar. Wir haben uns den Naturgesetzen anzupassen und nicht anders herum. Es ist ein gefährlicher Irrglaube, daß wir uns die Erde zusammenpuzzeln, neu erfinden und ausnützen können wie es uns gefällt. Wir sind auch nur ein Teil des großen Ganzen.

Mein Gastbeitrag im SommerKunstBlog

Ich habe schon als Kleinkind beschlossen Künstlerin zu werden. Immer wieder holte ich eins der zahlreichen Bücher mit Abbildungen alter Meister aus dem Regal meiner Eltern, um deren Werke zu betrachten. In unserem Wohnzimmer hing das Bild „Herr und Dame beim Wein“ von Jan Vermeer, welches mich ebenfalls inspirierte.

Über BeRUFung und Hürden

Ziel soll es sein meine Berufung ohne Einschränkung leben zu können. Ich hatte bzw. habe immer noch das Gefühl nicht das leben zu können wofür ich eigendlich hier bin. Ich versuche in diesen Beitrag zu erörtern, woher dieses Gefühl kommt und welche Hürden mich abhalten einfach meinen Weg zu gehen. Ich kann mir gut vorstellen , daß der eine oder andere Parallelen zu seinen Alltagsleben und -problem ziehen kann.

Mein neues Kunstwerk aus der Reihe MutterSein/FrauSein

Das Thema dieses Kunstwerkes ist die Erkenntnis, dass die Art wie wir mit der Natur umgehen, sich im Stellenwert der Mutterrolle widerspiegelt. Wir haben uns weit von "Magna Matter" entfernt. Sie fristet ihr Leben bestenfalls als Randfigur, anstatt im Zentrum allen Seins, wo doch eigendlich ihr Platz ist.

Auf der Jagd nach Glück

In der Dichte dieser wenigen Worte liegt die Wahrheit. Es ist mit ihnen im Grunde bereits alles gesagt. Die Jagd nach Glück kann nicht gelingen – sollte sie von scheinbarem Erfolg gekrönt sein, liegt das Glück „durchbohrt“ vor unseren Füßen. Leblos – wertlos.

Was wir von der Amsel lernen können…

Vor einigen Tagen wurde ich Zeugin einer schon fast surrealistisch wirkenden Begebenheit. Eine kleine Amsel zeigte mir und einer hungrigen Katze ihre wahre Größe.

Des Galeristen neues Kunstwerk

Ein Märchen für Menschen, die sich trauen eine eigene Meinung zu haben und zu äußern.Inspiriert durch das Märchen "Des Kaisers neue Kleider" von Hans Christian Anderson.Kann ernst genommen werden, muß aber nicht... Vor vielen tausend Sekunden lebte ein Galerist, der so ungeheuer viel auf die neueste, modernste, vorher so noch nie dagewesene und fortschrittlichste Kunst … Weiterlesen Des Galeristen neues Kunstwerk